Zweifacher Familienvater kämpft gegen Krebs!

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Spendenaufruf – Ich weiß nicht mehr weiter Krebs- Finanzielle Not- Schlafe auf der Couch. Verzweiflung!!

 

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Spendenaufruf – Ich weiß nicht mehr weiter

Mein Name ist Mathias, ich bin 36 Jahre alt, Ehemann und Papa von zwei Kindern (4 und 8 Jahre), die mein ganzer Lebensinhalt sind. Seit dem 30.09.2025 bin ich im Krankenstand. Nach zwei Biopsien kam am 04.12.2025 die Diagnose, die unser Leben zerstört hat: Leiomyosarkom G3 – Krebs.

Ich habe mehrere Chemotherapien durchgestanden, gehofft, gekämpft, gelitten. Doch alles war vergebens – der Krebs wächst weiter. Die Chemotherapie musste abgebrochen werden. Jetzt beginnt die Strahlentherapie, und ich habe solche Angst. Angst vor dem, was noch kommt. Angst, meine Kinder nicht aufwachsen zu sehen.

Unsere Familie zerbricht an dieser Situation. Es gibt Tage, an denen wir nur noch weinen. Meine Frau versucht stark zu bleiben, aber ich sehe ihre Verzweiflung. Meine Kinder verstehen nicht, warum ihr Papa sich so verändert hat. Und ich selbst fühle mich oft einfach nur hilflos.

Wir haben über 200 Seiten an Anträgen ausgefüllt, um Hilfe zu bekommen. So viel Hoffnung hineingesteckt. Doch das, was wir bekommen haben, war nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die finanzielle Not wird immer größer. Rechnungen, Sorgen, schlaflose Nächte – es hört nicht auf.

Am schlimmsten ist es für mich, abends nicht bei meiner Familie sein zu können. Unser Schlafzimmer liegt im 1. Stock – für mich unerreichbar. Ich bleibe unten zurück und schlafe auf der Couch. Allein. Oft liege ich wach, mit Tränen in den Augen, und frage mich, wie lange ich das noch schaffe.

Wir würden so gerne das Spielzimmer im Erdgeschoss zu einem kleinen Schlafzimmer für mich umbauen. Ein Ort, an dem ich wenigstens ein bisschen Würde zurückbekomme. Doch wir können es uns einfach nicht leisten.

Und dann ist da noch der 26.04 – die Erstkommunion meines Sohnes. Ein so wichtiger Tag in seinem Leben. Und ich weiß nicht einmal, ob wir uns das leisten können. Dieser Gedanke zerreißt mich innerlich.

Es fällt mir unendlich schwer, das alles zu schreiben. Ich habe immer für meine Familie gesorgt. Jetzt stehe ich hier, voller Angst, voller Schmerz und bitte um Hilfe, weil ich keinen anderen Ausweg mehr sehe.

Wenn Sie uns unterstützen können – egal wie klein der Beitrag ist – geben Sie uns ein Stück Hoffnung zurück.

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen.

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