Hilfe in der Not
Mir wurde im Heim arg mitgespielt. Der Weg zurück in die Realität ist schwer.
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Ich bin 67 Jahre alt und habe in den letzten 15 Monaten drei große OPs hinter mich gebracht. Zuerst Herz, danach Lunge, mir fehlt ⅓ der Lunge und zuletzt Galle. Ich war 10 Wochen danach in einer Spezialklinik und Tagesklinik. Dort wurde dann noch Gicht diagnostiziert. Während der Zeit der Tagesklinik war ich in einem Heim untergebracht, auf einer Station mit Demenzkranken. Demzufolge wurde ich auch als Dement eingestuft. Auf Grund der Gicht, sollte ich verschiedene Lebensmittel meiden. Von der Küche kam die Rückmeldung, wenn der Bewohner es nicht essen darf, dann fällt die Mahlzeit aus. Ich habe manchen Tag nur trocken Brot gehabt. Frisches Obst und Gemüse war Mangelware und das Budget reicht dafür nicht.
Eine verantwortliche Heimmitarbeiterin hat mir sehr geschadet. Sie wollte von mir eine Generalvollmacht das ich alles dem Heim überlasse, da ich keine Angehörigen habe. Die Unterschrift habe ich nicht gegeben. Nach meiner Auffassung ist das rechtlich auch nicht zulässig. Prompt drei Tage später hatte ich ein Schreiben vom Gericht, wo man meine Zurechnungsfähig feststellen lassen wollte. Ich sollte einen gesetzlichen Betreuer bekommen, der über mein Leben entscheidet.
Zum Glück habe ich inzwischen das Heim verlassen können. Trotzdem haften die Maßnahmen noch schwer an. So wurden meine ganzen Papiere umgemeldet auf die Heimadresse, ohne mich zu fragen oder informieren. Der Weg zurück jetzt in die Realität ist sehr schwer, da auch mein Konto leer geräumt wurde.
Ich brauche das Geld, um meine Papiere wieder in Ordnung zu bringen, mir dringend benötigte Medikamente zu kaufen und Lebensmittel und als Minigrundstock für den Start.
Ich würde mich über jede noch so kleine Hilfe freuen.
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