Helft unserer Maha, ein Stück Leben zurückzugewinnen
Junge Mama braucht Hilfe für Rehaaufenthalt nach Rückenmarksinfarkt
Wir sammeln für meine Freundin, Maha, 42, Mutter von zwei Kindern und Lehrerin an einer Sonderberufsschule. Vor knapp zwei Jahren hat sich ihr Leben von einem Moment auf den anderen grundlegend verändert. Durch ein bis dahin unentdecktes Herzleiden erlitt sie einen Rückenmarksinfarkt auf Höhe C4. Innerhalb weniger Stunden war sie nahezu vollständig gelähmt.
Was vorher selbstverständlich war – ihre Kinder in den Arm nehmen, sie begleiten, arbeiten, ihren Alltag selbst gestalten oder einfach spontan am Leben teilnehmen – wurde plötzlich zu einer großen Herausforderung.
Seit diesem Tag kämpft sie jeden einzelnen Tag darum, verloren gegangene Funktionen zurückzugewinnen. Durch intensive Rehabilitation, viel Disziplin und unzählige Therapiestunden konnte sie kleine, aber bedeutende Fortschritte erreichen. Heute kann sie ihre Arme wieder eingeschränkt einsetzen und ihre Rumpfstabilität hat sich verbessert. Dennoch ist sie weiterhin auf den Rollstuhl angewiesen und in vielen Bereichen ihres Lebens auf Unterstützung angewiesen.
Besonders belastend sind die starken neuropathischen Schmerzen, die sie Tag und Nacht begleiten. Hinzu kommt eine stark eingeschränkte Sensibilität in großen Teilen ihres Körpers. Oft kann sie Berührungen, Temperaturunterschiede oder die Position ihres Körpers nur unzureichend wahrnehmen. Diese unsichtbaren Folgen des Rückenmarksinfarkts erschweren ihren Alltag erheblich und rauben ihr viel Kraft.
Trotz aller Herausforderungen hat sie die Hoffnung nicht verloren. Spezielle intensive Rehabilitationsprogramme, innovative Therapien und moderne Behandlungsmethoden haben ihr gezeigt, dass auch lange nach einem Rückenmarksinfarkt noch Verbesserungen möglich sind. Jeder kleine Fortschritt bedeutet mehr Selbstständigkeit, mehr Lebensqualität und mehr Teilhabe am Leben ihrer Kinder.
Leider werden viele dieser spezialisierten Therapien und innovativen Behandlungsmaßnahmen von den Krankenkassen nicht übernommen, da sie außerhalb des regulären Leistungskatalogs liegen. Ein Antrag auf Kostenübernahme wurde bereits abgelehnt.
Mit eurer Unterstützung möchten wir für sie weitere intensive Rehaaufenthalte und innovative Therapieangebote finanzieren, darunter neurologische Spezialrehabilitation, gerätegestütztes Training, Robotik- und Gangtherapie, funktionelle Elektrostimulation, Schmerztherapien sowie weitere moderne Behandlungsansätze zur Förderung der Nervenregeneration und funktionellen Erholung. Kontaktaufnahme mit dem Therapie- Zentrum Ambulanticum GmbH als Beispiel erfolgte bereits! https://www.ambulanticum.de/
Die angestrebte Spendensumme soll die Kosten mehrerer intensiver Therapieblöcke in den kommenden Monaten und Jahren decken. Jeder Euro fließt direkt in Maßnahmen, die ihre Chancen auf weitere Fortschritte erhöhen können.
Ihr größter Wunsch ist nicht die vollständige Heilung. Ihr größter Wunsch ist es, mehr Selbstständigkeit zurückzugewinnen, weniger Schmerzen zu haben und für ihre Kinder wieder aktiver da sein zu können. Vielleicht wieder mehr Dinge selbst erledigen zu können. Vielleicht wieder ein Stück Freiheit zurückzubekommen. Vielleicht noch weitere Bewegungen und Funktionen zurückzugewinnen, die heute noch unmöglich erscheinen.
Jede Spende – egal in welcher Höhe – bringt sie diesem Ziel ein Stück näher. Und auch das Teilen dieser Aktion hilft ihr und ihrer Familie sehr.
Von Herzen danken wir euch für eure Unterstützung.
Organisatorin: Lina Abed Ibrahim
Spendenaktion organisiert von:
Maha Aranki
Spenden
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Anonym € 10,00vor 1 Woche, 2 Tagen
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Dieter Schröder € 20,00
Ich wünsche Dir alles Gute!!
vor 2 Wochen, 1 Tag -
Anonym € 10,00
Gute Besserung zu ihr
vor 2 Wochen, 1 Tag -
Anonym € 10,00vor 2 Wochen, 1 Tag
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Markus Fischer € 30,00vor 2 Wochen, 3 Tagen