Grenzüberschreitende Hilfe und Liebe für Kangal in der Türkei
Kangal in der Türkei brauchen ein Refugium zum Überleben. Der Kauf eines Grundstückes ist notwendig.Import ist keine Lösung
Seit mehr als 20 Jahren helfe ich mit dem Verein Herdenschutzhund-Service e.V. Kangal in Deutschland. Viele kennen meine Arbeit und wissen, dass Kangal aus Tierheimen oder schlechter Haltung bei uns Schutz gefunden und auch ein neues Zuhause gefunden haben. Die Entscheidung der Türkei die Hunde dort auf grausame Weise zu töten, bricht mein Herz. Sie alle nach Deutschland zu holen, halte ich jedoch für fahrlässig, da wir nicht genügend Platz und geeeignete Halter dafür haben. Ein engagierter Verein, ähnlich klein, aber mit Herzblut droht das bisherige Grundstück zu verlieren weil die Nachbarn sich über den Lärm belästigt fühlen. Somit ist dringend ein neues Grundstück weiter außerhalb notwendig, um ein Refugium zum Schutz der Kangal zu schaffen. Alle die unsere Arbeit hier schätzen und wissen wieviel Kraft und auch Geld wir hier in Deutschland aus privaten Mitteln investieren, bitten wir nun mal um Hilfe für die Kangalbrüder und Kangalschwestern in der Türkei.
Dazu haben wir mit einem vertrauenswürdigen Verein Hamburger Internationaler Tierschutz in Not e.V. Kontakt aufgenommen. Dieser Verein arbeitet seit 2014 bereits vor Ort und leistet gute Arbeit. Die Menschen vor Ort geben ihre unerwünschten Kangal dort ab, statt sie wie früher auszusetzen oder zu töten. Der ortsansässige Bürgermeister unterstützt diesen Verein auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück. Wenn jeder einen Tropfen gibt , kann daraus ein See werden. Wer einen Eimer voll geben möchte, ist natürlich auch willkommen. Ich appeliere auch bewußt an alle türkischen Gemeinden ihren Nationalhund in der Türkei zu retten. Denn ohne Hilfe von uns allen wird es bald keine Kangal mehr geben und die Welt um einen seelenvollen und treuen Begleiter ärmer werden. Eure Eleonore mit ihren vierbeinigen Freunden
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